Flamenco Festival
Rückblick.
Künstlerarchiv.
Agustin de la Fuente.
Amparo de Triana .
Ana María Amahi.
Andrés Marín.
Antonio Perujo.
Ana Azules.
Carmen Fernández.
Carmesi.
Compañía Cibayi.
David Lagos & Canito.
De Coral.
Dolores Agujetas.
Dosymas.
El Madriles.
El Torombo.
En Corrillo.
Estefanía Suissa.
Increpación Danza.
José Candela.
KonzerTanz.
Laura la Risa.
Los Payos.
Luis Monje Vargas.
Belén Maya & Mayte Martín.
Narcardá.
Pura Vida.
Rajko Schlee.
Rubín de la Ana.
Celia Rojas.
Marcelo Sousa & Miguel Iven.
Tanja van Susteren.
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| Aus dem Programmheft 2002: | ||
Increpación Danza kommen
aus der flirrenden Mittelmeermetropole Barcelona und beschreiten
mit ihren innovativen Flamencostücken einen völlig
neuen Weg. Die 5 Tänzerinnen unter dem Choreografenduo
Montse Sánchez/Ramón Baeza nutzen den Flamenco
und seine traditionelle Tanztechnik als Brunnen und Mittel
für zeitgenössisches Tanztheater - das Ergebnis
ist mehr als Flamenco. Für ihre Choreografien erhielten
Sánchez und Baeza bereits mehrere renommierte Preise
in Spanien und waren zu Gast auf zahlreichen Festivals in
der ganzen Welt. |
Es ist überwältigend,
mit welch deutlicher Sprache der Flamenco über dieses Thema
zu sprechen imstande ist: Das fragende und auf Antwort wartende
Schlagen der Cajones, die agressiven Zapateados, in denen sich
die aufgestaute Energie entlädt, die kurze, verzweifelte
Freude, die im Tanz ausbricht, bevor die Klaustrophobie wieder
zuschlägt. Die beiden Choreografen Montse Sánchez und Ramón Baeza sind mit "Wad Ras" zielsicher bis zu den Ur-Quellen des Flamenco zurückgegangen und haben die Kraft des ersten Schreies der Cante wurde, des ersten Füße-Schlagens, das Zapateado wurde, die Kraft der Gefühle von Unterdrückung und Verzweiflung, die in diesem Tanz und dieser Musik ihren Ausdruck suchten, in einem anrührenden Tanztheaterstück mit neuen Mitteln auf ergreifende Weise umgesetzt. |
| Aus dem Programmheft 2003: | ||
"Tablao" Montse Sanchez, Ramon Baeza (Choreografie,
Inszenierung) Inspiriert von den Tablaos aus den 40er und 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, lassen die beiden Choreografen Montse Sanchez und Ramon Baeza die reiche rhythmische Tradition dieser Epoche, in der Künstler wie Picasso oder Miro Kostüme und Bühnenbilder schufen, wieder aufleben. Ohne eine festgelegte dramatische Struktur, artikuliert "Tablao" eine Art offenes musikalisches Spiel an einem bestimmten Ort, aus dem heraus die Atmosphare und die Situationen aus der rhythmischen Struktur entstehen. |
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