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5.2.2012 : 9:52 : +0100

Name: SELIA ROJAS (Berlin)
Auftrittsjahr: 2004


Celia Rojas „La India“ – Regie, Konzeption, Choreogr., Flamencotanz
„La Mona“ – Palmas
Carmen FernándezFlamencogesang
Rayko Schlee – Flamencogitarre
Houman Orei – Perkussion
Rajyashree - Indischer Tanz
Vamshikrisha – Indischer Gesang
Nandu - Dantur Aroma aka Discopunk – Elektronische Musik, Soundcollage

 
 
Aus dem Programmheft 2004:

„FlamencoDigital“

Das heutige Konzert ist in mehr als einer Hinsicht eine Innovation für das Flamencofestival. Die in Berlin lebende Argentinierin Celia Rojas hat sich mit ihrem Programm „FlamencoDigital“ einen Traum erfüllt und Großes geplant. An diesem Abend gehen wir mit ihr und weiteren 16 Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Nationalitäten zurück zu den Urquellen des Flamencos, in die indische und arabische Kultur, und blicken gleichzeitig in die Gegenwart mit ihrer elektronischen Musik.

 

Der Flamenco mit seinem Ausdruck, seinen Tönen und Farben steht im Mittelpunkt dieser Reise. Die verschiedenen Tanz- und Musikstile ziehen ihre Kraft aus dem gemeinsamen Thema, dem der ganze Abend gewidmet ist: dem Frieden. Dem Frieden und dem friedvollen Miteinander von Idealisten aus aller Welt, die überzeugt sind, dieselbe Sprache zu sprechen – die Sprache des Herzens. Damit auch Gehörlose diese Sprache verstehen, werden am Rande der Bühne sämtliche Stimmungen und Gefühle des Konzertes in Gebärdensprache übertragen – auch das hat es auf dem pfefferberg bisher noch nicht gegeben.