Flamenco Festival
Rückblick.
Künstlerarchiv.
Agustin de la Fuente.
Amparo de Triana .
Ana María Amahi.
Andrés Marín.
Antonio Perujo.
Ana Azules.
Carmen Fernández.
Carmesi.
Compañía Cibayi.
David Lagos & Canito.
De Coral.
Dolores Agujetas.
Dosymas.
El Madriles.
El Torombo.
En Corrillo.
Estefanía Suissa.
Increpación Danza.
José Candela.
KonzerTanz.
Laura la Risa.
Los Payos.
Luis Monje Vargas.
Belén Maya & Mayte Martín.
Narcardá.
Pura Vida.
Rajko Schlee.
Rubín de la Ana.
Celia Rojas.
Marcelo Sousa & Miguel Iven.
Tanja van Susteren.
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| Aus dem Programmheft 2003: | ||
Stimme ist klar, jede Phrasierung
ist präzise
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1997 lernte Mayte Martín
die Tänzerin Belén Maya (Foto oben) kennen, schätzen und schließlich lieben. Das Programm im Flamenco-Festival präsentiert Teile aus der CD ”Querencia”, die sie Belén Maya gewidmet hat. Belén Maya ist ein schillernder Schmetterling in der Flamencowelt. Ihr Tanz ist weich, weiblich, zärtlich und frech. Wenn Belén Maya die Bühne betritt, entsteht eine subtile Poesie. Raumgreifend und fluid sind Beschreibungen für ihre Art sich zu bewegen. Vor allem hat sie dem Spiel der Arme und Hände wieder seine grundlegende Rolle im Tanz der Frau zurückgegeben. Belén Maya ist wohl die Tänzerin, die die eleganteste Symbiose von Flamenco und zeitgenössischem Tanz schafft. Geboren wurde Belén in New York. Erst mit 18 begann sie sich dem Flamenco zu widmen, lernte in der berühmten Madrider Schule ”Amor de Dios” und trat schon nach einem Jahr in der Kompagnie ihres Vaters Mario Maya und als Solistin auf. 1994 und 1996 war sie auf der Bienale des Flamenco in Sevilla dabei und trat 1996 erstmals mit ihrer eigenen, nur aus Frauen bestehenden Gruppe auf, mit dem Programm: ”La Diosa en Nosotros”. Belén Maya ist voller Inspiration, ihre Kreativität scheint unbegrenzt und ihre Choreographien weisen in ein endloses Universum der Sinnlichkeit.
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