Flamenco Festival
Rückblick.
Künstlerarchiv.
Agustin de la Fuente.
Amparo de Triana .
Ana María Amahi.
Andrés Marín.
Antonio Perujo.
Ana Azules.
Carmen Fernández.
Carmesi.
Compañía Cibayi.
David Lagos & Canito.
De Coral.
Dolores Agujetas.
Dosymas.
El Madriles.
El Torombo.
En Corrillo.
Estefanía Suissa.
Increpación Danza.
José Candela.
KonzerTanz.
Laura la Risa.
Los Payos.
Luis Monje Vargas.
Belén Maya & Mayte Martín.
Narcardá.
Pura Vida.
Rajko Schlee.
Rubín de la Ana.
Celia Rojas.
Marcelo Sousa & Miguel Iven.
Tanja van Susteren.
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| Aus dem Programmheft 2001: | ||
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Der junge Tänzer Antonio Perujo ist ein Kind spanischer Emigranten und in Lausanne in der französischen Schweiz aufgewachsen. In seinem Tanz spiegeln sich seine persönlichen Erfahrungen wieder. Antonio Perujo entfaltet den großen Fächer seiner Kunst zwischen der andalusischen Tradition und "Heimat" und der westeuropäischen, tänzerischen Moderne. Er tanzt seinen "zeitgenössischen" Flamenco aus einer reinen Notwendigkeit der Veränderung heraus un nicht, weil es Mode ist, oder sich besser verkaufen läßt. |
Die Pasión Flamenca ist voller Farben, nervös und leidenschaftlich: ihre Seele ist iberisch. Sie ist ebenso dunkel wie es andalusische Augen sind, von einem tiefen Schwarz, dass daraus ein Leuchten hervorbricht. Aber vorallem ist Pasión Flamenca ein zeitloses Schauspiel. Bei Anbruch des zweiten Jahrtausends ist Pasión Flamenca eine sanfte Mischung aus traditionellem Flamenco, rein und nobel mit der ganzen Frische und Energie des zeitgenössischen Flamenco. Das Ballet Flamenco Antonio zeigt seine Vision des Flamenco gegenüber einer Gesellschaft in stetigem Wandel. |

